28.02.2011 in Jusos in Aktion
Am Samstag, 19.2. folgten die Jusos im Kreis Heilbronn der Einladung von Reinhold Gall, dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands und SPD Landtagsabgeordneten.
Nach einer Einführung zum Thema ehrenamtliches Engagement von Reinhold Gall stellte Feuerwehrkommandant Michael Schepperle die Aufgaben und Organisation der Freiwilligen Feuerwehr vor. In Obersulm ist die Feuerwehr an fünf Standorten vertreten, in denen insgesamt 148 Freiwillige ihren Dienst versehen. „Wir stehen schon ganz gut da, können aber immer neue Leute brauchen“, so Schepperle. Die Sollstärke liegt in einer Gemeinde wie Obersulm mit ca. 14.000 Einwohnern bei 180. Insbesondere durch die Jugendfeuerwehr werden neue Mitglieder gewonnen. Hier engagieren sich derzeit 26 junge Nachwuchsfeuerwehleute bis 17 Jahre. Aber wie bei jedem Freiwilligendienst kommt es hier sehr auf die Bereitschaft der Mitglieder an, einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit für die gesellschaftliche Aufgabe zu opfern. Die Feuerwehr muss schließlich rund um die Uhr verfügbar sein. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen, besonders Frauen und Mitbürger mit ausländischen Wurzeln sollen verstärkt angeworben werden.
24.02.2011 in Presseecho
Heilbronn - - Christian Eheim ist einer, von dem man im Kopf hat, er sei gewissermaßen schon immer in der SPD. Und dann stutzt man, weil er erst 28 ist und "schon immer" demnach gar nicht so ewig dauern kann, wie man meint.
Die Heilbronner Sozialdemokraten jedenfalls werden künftig auf das Engagement des Horkheimers verzichten müssen, der seit 2003 dem Horkheimer Ortsverband vor- und außerdem seit 2007 im Horkheimer Bezirksbeirat sitzt.
24.02.2011 in Presseecho
Brackenheim - Jugendforum der Heilbronner Stimme im Zabergäu-Gymnasium
Jugend – desinteressiert, politikverdrossen? Von wegen. Die Oberstufe des Zabergäu-Gymnasiums Brackenheim beweist beim Jugendforum der Heilbronner Stimme das Gegenteil. 60 Schülerinnen und Schüler lauschen am Dienstag im Mehrzweckraum aufmerksam den Vertretern der politischen Jugendorganisationen. Norbert Giegling findet den Austausch vor Ort wichtig. „Zapft den politischen Sachverstand an“, motiviert der Pädagoge die Schüler. Erfrischen kurzweilig, gut vorbereitet, hier und da ein bisschen frech zum Mitbewerber fordern die Jungpolitiker der im Landtag vertretenen Parteien die Jungwähler auf, ihr Land, ihre Zukunft mitzugestalten.
23.02.2011 in Woche für Woche
Liebe Jusos,
48,3% der Wähler in Hamburg haben der SPD ihr Vertrauen gegeben. Das zeigt, dass unsere Vorstellungen von einer gerechten und solidarischen Gesellschaft, gepaart mit wirtschaftlicher Kompetenz, bei der überwiegenden Mehrheit der Menschen Zuspruch findet. Dieses Signal aus dem Norden gibt uns Kraft und Motivation, weiter für unsere Sache zu kämpfen. Auch in Baden-Württemberg geht es um einen politischen Wechsel. Die ideenlose, ausgebrannte und verfilzte Landesregierung hat ihren Zenit schon lange überschritten, ein politischer Wechsel wird das Land voran bringen!
21.02.2011 in Veranstaltungen
Um das Thema Leiharbeit, Niedriglöhne und Tariftreue ging es bei der gemeinsamen Veranstaltung der SPD-Arbeitsgemeinschaften Jusos, AG 60+ und AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen) am vergangenen Freitag im Heilbronner Gewerkschaftshaus. Der Reutlinger Landtagsabgeordnete Rudolf Hausmann berichtete über die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Er zeigte auf, dass 83% der neu entstandenen Arbeitsverhältnisse in Baden-Württemberg aktuell im Sektor der Leih- und Zeitarbeit entstehen. Diese Entwicklung ist für die Sozialdemokraten ein alarmierendes Signal. „Im Verhältnis Leiharbeitnehmern und der Stammbelegschaft muss der Grundsatz gelten: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“, machte Hausmann seine Position deutlich. Die Prekarisierung in der Arbeitswelt will die SPD u.a. mit der Einführung eines Mindestlohns und einem Tariftreuegesetz entgegen wirken. „Die Öffentlichen Auftraggeber sollen Aufträge nur noch an Firmen vergeben, die sich gegenüber ihren Mitarbeitern fair verhalten. Dazu gehört vor allem eine anständige Bezahlung“, so Hausmann.