20.10.2010 in Veranstaltungen
Am vergangenen Freitag trafen wir uns zu einem Gedankenaustausch und gegenseitig besser kennenlernen mit dem SPD-Landtagskandidaten im Wahlkreis Heilbronn Rainer Hinderer. In gemütlicher Runde im „Sharkys“ stellte Rainer zunächst sich und seine Motivation für die Kandidatur vor. Als Sozialarbeiter und Vorsitzender der Diakonischen Jugendhilfe liegen seine politischen Schwerpunkt naturgemäß im Feld der Sozialpolitik. Nach kurzer Zeit entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über verschiedene aktuelle Themen, wie etwa die Stadtbahn-Nord, Bildungspolitik oder das Thema Integration. Abschließend ist festzuhalten: Ein gelungenes Treffen das dazu beiträgt den Austausch zwischen den etablierten Politikern und der jungen Generation aufrecht zu erhalten. Wir werden auch zukünftig Veranstaltungen in dieser Form anbieten.
18.10.2010 in Landespolitik
Der Jugend eine politische Stimme geben, ist eines der Ziele der Jusos, dies ist auf dem SPD Landesparteitag gut gelungen. Die Heilbronner Jusos waren mit vier Delegierten am vergangenen Samstag in der Ulmer Donauhalle vertreten. Der Parteitag gliederte sich in zwei Phasen. Zu beginn stand die Rede des Spitzendkandidaten für die Landtagswahl Dr. Nils Schmid und seine anschließende offizielle Nominierung im Mittelpunkt. Im Anschluss daran folgten, teils sehr kontroverse inhaltliche Debatten um den zukünftigen Kurs der Partei.
In seiner rund einstündigen Rede machte Nils Schmid deutlich, dass er als kommender Ministerpräsident einen neuen Politikstil prägen will: „Nicht nur mehr Demokratie wagen, sondern mehr Demokratie machen“ und „Die Menschen überzeugen nicht überwältigen.“ waren seine deutlichen Messages an die Delegierten. Neben Nils selbst hielt auch seine Ehefrau Tülay Schmid eine gute und ehrliche Rede in der sie den Spitzenkandidaten aus ihrer persönlichen Erfahrung schilderte. 92% der Delegierten sprachen sich darauf hin für Nils Schmid als Spitzenkandidaten der SPD Baden-Württemberg aus.
05.10.2010 in Jusos in Aktion
Liebe Jusos,
die Bundesregierung hat vor kurzem ihr „Energiekonzept“ präsentiert. Ein wesentlicher Teil davon ist die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke. Auch wir, hier in unserer Region sind davon unmittelbar betroffen, haben wir doch mit Neckarwestheim und dem schon im Rückbau befindlichen Obrigheim zwei Standorte direkt vor der Haustür. Um uns ein möglichst objektives Bild machen zu können, wollen wir gemeinsam nach Obrigheim fahren und uns dort über die Kernenergie informieren. Dort werden wir am
Samstag den 23.Oktober 2010
um 14.00 Uhr (ca. 13.00 Uhr Abfahrt in Heilbronn)
im AKW Obrigheim
eine Führung (inkl. Imbiss) erhalten, die etwa 2 1/2 Stunden dauern wird.
05.10.2010 in Landespolitik
Liebe Jusos,
die Landtagswahl rückt näher und wir als Jusos wollen mit einen modernen Wahlkampf für den politischen Wechsel in unserem Land kämpfen. Im Wahlkreis Heilbronn, zu dem neben der Stadt Heilbronn auch die Landkreisgemeinden Leingarten, Talheim, Nordheim und Flein gehören, tritt der Heilbronner Stadtrat Rainer Hinderer als SPD-Kandidat an. Um uns gegenseitig (besser) kennenzulernen laden wir euch ein am:
Freitag den 15.Oktober
um 20.00 Uhr
ins Sharkys Heilbronn (Schulgasse, Heilbronn)
zu kommen.
28.09.2010 in Presseecho
Erschienen in Heilbronner Stimme am 28.9.2010
Heilbronn - - Der Juso-Kreisverband Heilbronn Stadt und Land unterstützt die Bundesspitze der SPD in dem Bestreben, Thilo Sarrazin aus der Partei auszuschließen. "Wir brauchen das deutliche Signal: Für Eugeniker und Rassentheoretiker ist kein Platz in der SPD", sagte der Juso-Kreisvorsitzende Markus Herrera Torrez. "Er tritt die Grundwerte der SPD und den Kampf der Sozialdemokratie für eine offene und tolerante Gesellschaft mit Füßen." Unverständnis löst bei den Jusos die Kritik an der SPD aus, sie halte von der Parteilinie abweichende Meinungen nicht aus: "Sarrazin hat die rote Linie überschritten. Das wollen wir nicht akzeptieren."
Gleichzeitig mahnen die Jusos an, die Debatte über die Integrationspolitik offen und ehrlich zu führen. "Die konservative Verweigerungshaltung führt genauso wie blinder Multikulti-Glauben in eine Sackgasse", findet Herrera Torrez. red