Angesichts des neuerlichen Berichts des Bundesamtes für Strahlenschutz zur Terrorgefahr bei Atomkraftwerken erklären die Vorsitzenden der Juso-Kreisverbände Neckar-Odenwald und Heilbronn, Christine Trexler-Walde und Christian Steg:
Angesichts des neuerlichen Berichts des Bundesamtes für Strahlenschutz zur Terrorgefahr bei Atomkraftwerken erklären die Vorsitzenden der Juso-Kreisverbände Neckar-Odenwald und Heilbronn, Christine Trexler-Walde und Christian Steg:
"Der Atomreaktor Obrigheim stellt ein Risiko für die gesamte Region dar. Nicht erst der Bericht des Strahlenschutzamtes zeigt, dass der Reaktor nach völlig überholter Bauweise errichtet wurde und zahlreichen Sicherheitsvorkehrungen, die wir für die Sicherheit der Bevölkerung als notwendig erachten, nicht entspricht. Das Kernkraftwerk Obrigheim muss daher sofort abgeschaltet werden!", fordert Trexler-Walde.
Steg ergänzt: "Dass der Energiekonzern EnBW wie auch jetzt wieder die Sicherheitswarnungen regelmäßig verharmlost ist nicht hinnehmbar und zeigt, dass dieses Unternehmen mit seiner Verantwortung nicht umgehen kann. Atomkraft in den Händen von EnBW ist eine tickende Zeitbombe!"
Die Jungsozialisten stellen sich entschieden hinter die von der Bundesregierung angegangene Energiewende und begrüßen die schon zahlreichen öffentlichen und privaten Initiativen für Erneuerbare Energien in den Landkreisen Neckar-Odenwald und Heilbronn sowie in der Stadt Heilbronn.