19.12.2014 in Reden/Artikel

Statement der Jusos Heilbronn zum Schulfrieden

 

Der Kreisverband der Jusos Heilbronn Stadt und Land begrüßt den Vorstoß des SPD Landesvorsitzenden Nils Schmid, Gespräche über einen überparteilichen Frieden in den Schulen zu führen um eine konstante Bildungspolitik über die Landtagswahlen hinaus zu gewährleisten. Der Kreisvorsitzende Jakob Dongus stellt dabei klar, „dass die Schüler, Eltern und Lehrer nicht vor eine ungewisse Zukunft gestellt werden dürfen.“ Dabei begrüßt Jakob Dongus ausdrücklich die Gesprächsbereitschaft der FDP, die erkannt hat, dass bei der Bildungspolitik ein überparteilicher Konsens gefunden werden muss. Der 1. stellv. Vorsitzende Jacob Waiß stellt fest, „dass mit der Zukunft der Jugend nicht gespielt werden darf.“ Auch verurteilt Jacob Waiß die Absage der CDU aufs schärfste, „die wieder einmal beweist, dass sie nur eigenen Interessen folgt, reine Polemik betreibt und keine anständigen Lösungsvorschläge liefert.“ Dass die Interessen der Schüler und Schülerinnen missachtet werden, scheint die CDU dabei billigend in kauf zu nehmen, ergänzt Jakob Dongus.

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